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Sportmedizin gestern und heute

Sportmedizin gestern und heute published on

Als Phänomen ist die Sportmedizin noch ziemlich jung. Zumindest so, wie wir sie heute kennen: sicherlich gab es schon immer dort, wo Sport betrieben wurde, auch bereits medizinisches Fachpersonal, dass sich um das Wohlergehen der Sportler kümmerte. Nicht wenige Sportarten, wie etwa Boxen oder Klettern, bergen schließlich ein gewisses Verletzungsrisiko, dass durch fachgerechte Hilfe vor Ort eingeschränkt werden kann. Dennoch kam Sportmedizin erst im späten 19.Jahrhundert auf, als die Verbindung von körperlicher Ertüchtigung und Gesundheit immer wichtiger wurde.

Mehr als 100 Jahre Sportmedizin

Die Geschichte der Sportmedizin nahm angeblich um 1883 ihren Anfang. Damals entwickelte ein hessischer Arzt das erste Ergometer. Weitere Geräte, wie etwa das erste Laufband, folgten. Sportliche Leistungen und der Gesundheitszustand der Trainierenden ließen sich mit ihnen gründlicher bestimmen und aufzeichnen. Als erste Stadt verfügte übrigens Berlin ab 1920 über eine Sporthochschule. In diesen Einrichtungen wird auch heute noch nicht nur trainiert, sondern auch der theoretische Anteil, den Sport hat, unterrichtet. Auch die Forschung kommt dabei nicht zu kurz. Wissenschaftler und Sportler arbeiten daran, Bewegung möglichst effizient und gesund zu gestalten, schließlich ist ein starker, gesunder Körper Hauptanliegen, um sportlich aktiv zu werden.

Die Pfeiler der Sportmedizin

Thematisch umfasst Sportmedizin verschiedene Aspekte. Dazu gehört etwa die wissenschaftliche Erkenntnis darüber, welche Trainingsmethoden am Besten sind. Aber auch Kriterien der Leistungsbewertung von Sportlern werden häufig durch erfahrene Sportmediziner entwickelt. Wichtig ist auch die Betreuung von Sportlern während und nach eines Wettbewerbs. Aber auch, wer erst dabei ist, einen Sport aufzunehmen, kann sich an einen Sportmediziner oder Orthopäden wie beispielsweise Dr. Zahn wenden – weitere Informationen zu Ihm finden Sie unter: http://www.praxis-orthopaedie-berlin.de/dr-med-bernhard-m-zahn/ueber-dr-zahn.html. Er kann die physische Grundverfassung des angehenden Sportlers analysieren und mögliche Risiken im Voraus erkennen. Im Grundegenommen hat Sportmedizin sich in der Zeit ihres Bestehens nicht wesentlich gewandelt. Ihre Ziele, Gesundheit der Sportler und Leistungsaufbau, sind nach wie vor dieselben.