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Sportbegeisterung unter Studenten

Sportbegeisterung unter Studenten published on

Seit der deutschlandweiten Umstellung auf die Bachelor –und Masterstudiengänge macht sich ein Zuwachs an vor allem männlichen Studenten im Fitnessbereich an Universitäten bemerkbar:
Laut Befragungen, die an mehreren Universitäten in ganz Deutschland durchgeführt wurden, führt die zunehmende Arbeitsbelastung, die die Studenten immer mehr an den Schreibtisch bindet, dazu, sich als Ausgleich aktiv im Bereich Fitness zu engagieren: Anhand von Umfragen an Universitäten soll Aufschluss darüber gegeben werden, welchen sportlichen Aktivitäten die Studenten bevorzugt nachgehen und was unter „Fitness“ genau zu verstehen ist.

So z.B. Markus, 25 Jahre, Jurastudent im 8. Semester, der aufgrund seines unmittelbar bevorstehenden Examens „Druck ablassen“ muss. Seit Beginn seiner Vorbereitung treibt es ihn nach einem harten Lerntag über 8 Stunden jeden Tag in den Kraftraum der Universität. Neben Muskelaufbau nennt er unter anderen Motiven vor allem den Abbau von Stress und Anspannung auf die Frage, warum er diese intensive Art von Fitnesstraining absolviert. Er achtet dabei auf einen entsprechend ausgewogenen Trainingsplan, der neben einem ausgeprägten Muskelaufbautraining auch 2 Cardioeinheiten pro Woche auf dem Crosstrainer beinhaltet.

Was Markus dabei insbesondere nicht außer Acht lässt, sind die nötigen Regenerationsphasen nach intensiven Trainingseinheiten:

  • „ Um effektiv Muskeln aufzubauen, bedarf es auch entsprechend eingehaltener Ruhephasen zwischen zwei harten Trainingsarbeiten,“ so der Student. Auf die Frage, wie eine ideale Regeneration ablaufen soll, kommt die Bedeutung von Massage zur Sprache: „Ich kann mir nichts Entspannenderes vorstellen, als auf einer Massageliege von einer geschulten Physiotherapeutin durchgeknetet zu werden.“

Massage auf dafür vorgesehenen speziellen Massageliegen sagen dem Studenten am meisten zu, wenn es darum geht, die Erholungszeit nach einem harten Workout zu verkürzen.

Als Zusammenfassung lässt sich also ein ausgewogenes Verhältnis von Training und Erholung als Geheimnis für ein effektives Fitnesstraining nennen. Wenn dazu noch die Ernährung stimmt, kann auch das Gehirn wieder effektive studentische Arbeit leisten. Aber Vorsicht: Ein voller Bauch studiert nicht gern. Also am besten 1-2 Stunden mit dem Training warten.