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Parkour ? Fans lieben Immobilien in Berlin

Parkour ? Fans lieben Immobilien in Berlin published on

Sie ist längst zur Trendsportart in den großen Städten geworden: Parkour. Erfunden wurde diese Sportart von David Belle, einem französischen Schauspieler. Philosophie dieser Sportart ist es, dass sich der Betreibende, indem er alle Hindernisse überwindet, schnellstmöglich von A nach B bewegt. Und diese Hindernisse sind, vor allem in Großstädte, vielfältig: Da werden Treppengeländer überspringen, Wände schräg begangen, Mauern und Zäune überquert und so weiter.

Auch in Berlin gibt es begeisterte Anhänger des Parkour – Sports. Damit sie ihr Ziel recht schnell erreichen, werden zahlreiche Immobilien in Berlin als Hindernis überquert oder beim Streifzug durch die Stadt passiert. Parkour ist eine willkommene Abwechslung zum üblichen Taxi, dem Bus oder der Straßenbahn, weil der Betreibende sein Ziel ganz alleine und durch seine eigene Kraft erreichen kann. Trotzdem gibt es ein paar Voraussetzungen, die ein potentieller Parkour – Meister erfüllen sollte:

Zum Einen sollte er über eine gute physische Verfassung verfügen. Schließlich muss man beim Überwinden von Hindernissen körperlich gewandt und flink sein. Es reicht nicht, gut klettern zu können. Hier ist absolute Präzision und Körperbeherrschung gefragt. Außerdem muss man sich und seine Kräfte, sowie den Körper gut einschätzen können. Außerdem sollte man schwindelfrei sein, denn manche Parkour – Läufer gehen hoch hinaus, um ans Ziel zu kommen.

Zum Anderen ist Kreativität gefragt. Diese wird benötigt, um immer wieder neue Lösungswege und somit neue Strecken zu entwickeln. Ein Parkour – Läufer entscheidet blitzschnell, wie er die kommende Hürde überwinden möchte – sei es, mit einem gezielten Sprung oder durch eine gewagte Kletteraktion. Und da sind wir auch bereits beim Thema Sicherheit angekommen: Natürlich kann dieser Sport gefährlich sein. Aus diesem Grund tragen einige Läufer einen Helm. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, sollten allzu waghalsige Aktionen auch vermieden werden.

Übrigens: Für diesen Sport braucht man eine gute Kondition, denn die Strecken können lang werden. Für den Anfang wäre ein Ausdauertraining (z.B. Joggen) gut, sowie Kletterübungen auf Bäumen. Ein weiterer Vorteil sind feste Schuhe mit einer Sohle, die über ein gutes Profil verfügt.

Public Viewing

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Spätestens seit der Fußball WM 2006 ist Public Viewing bei Sportveranstaltungen auf dem Vormarsch. Der englische Begriff beschreibt die Liveübertragung von Sporthighlights oder anderen Events auf Großbildwänden im öffentlichen Raum. Dies ist meist kostenlos, Umsatz wird durch Getränke- oder Essensverkauf vor Ort erzielt. Das Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art ist in Deutschland vor allem seit der Fußball WM 2006, die im eigenen Land stattfand, bekannt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Wer unterwegs die aktuelle Bundesliga oder andere Sportveranstaltungen live verfolgen möchte, kann beispielsweise per Smartphone auch ohne Kabel am Ball bleiben. Verschiedene Internet Anbieter Tarife ermöglichen beispielsweise das kostengünstige Verfolgen von Live-Streamings im Internet. Wer daheim auf den Fernseher verzichten möchte, oder während der Übertragung im Büro sitzt, kann per PC und einem Kabel DSL Anbieter dank dem WWW auf dem neusten Stand bleiben.

Wer nicht über einen günstigen Kabel DSL Anbieter und per Internet das Sportgeschehen verfolgen möchte, sei es, weil die Internet Anbieter Tarife zu vielfältig sind, ist z.B. bei einem Public Viewing gut aufgehoben. Geselligkeit und das Gemeinschaftserlebnis stehen im Vordergrund. Immer mehr Biergärten bieten vor allem in den warmen Monaten ihren Gästen das Live-Erlebnis.

Für Sozialwissenschaftler und Psychologen ist die neue Form des Freiluft-Fernsehens besonders interessant. Was man früher in einem Fußballstadium erlebte, die ganze Fülle der emotionalen Hochs und Tiefs bei einem Sportereignis, erlebt man nun gemeinsam mit Fremden. Der besondere Reiz für die Zuschauer liegt darin, Siege und Niederlagen im Kollektiv zu erfahren. Trauer und Freude liegen nah beieinander und so kann es vorkommen, dass man lachend oder weinend, je nach Spielverlauf, völlig fremde Menschen umarmt. Möglich ist dies erst durch technische Innovationen. Großbildwände oder Plasmafernseher gab es vor einigen Jahren noch nicht, oder zumindest nicht zu erschwinglichen Preisen. Wer das Gemeinschaftserlebnis mit einem Biergartenbesuch verbinden möchte, ist mit Public Viewing gut bedient. Am meisten Spaß macht Sport aber immer noch, wenn man ihn selber macht.

Sport auch im Urlaub

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Eine Woche ohne Sport? Dies scheint für diejenigen unter uns, die sich dem Sport verschrieben haben, unmöglich. Doch das muss ja auch nicht sein, denn mittlerweile haben auch unsere Ferienresidenzen ein vortreffliches Sportangebot für uns auf die Beine gestellt. Da ist sicherlich für jeden Sporttyp etwas dabei! Ein paar Beispiele gefällig?!

Nehmen wir nur einmal alle Hotels, die am Meer liegen, wie etwa die in Karthago, Tunesien: Hier ist Badespaß garantiert! Je nach Land, Strand und Hotelanlage kann man von Wasserski bis zum Tauchen alles ausprobieren, was mit Meer zu tun hat! Natürlich kommen auch alle, die nach solchen aufregenden Stunden einmal eine Erholung benötigen, nicht zu kurz: Einfach an den Strand legen oder im Wellnessbereich einchecken!

Wer eher an Sportarten interessiert ist, welche man auf dem Land ausüben kann, der kommt auch hier voll auf seine Kosten! Viele Hotelanlagen (und übrigens mittlerweile auch immer mehr Campingplätze!) bieten ein umfangreiches Sportangebot an. So zählen etwa Bogenschießen, Tischtennis, Minigolf, Squash, Tennis, Volley- sowie Basketball und auch der Verleih von Fahrrädern zum Programm.

Gehören Sie zu denjenigen, die gerne auch im Urlaub ihre Muskeln trainieren würden, so sollten Sie gezielt nach Anlagen Ausschau halten, die über einen Fitnessbereich verfügen. Hier können Sie nach Lust und Laune an den Geräten trainieren und anschließend im Sauna – und Wellnessbereich entspannen. Auch wird Ihnen in einem Spa eine wohltuende Massage angeboten werden – Erholung pur!

Übrigens: Wer auf diese kommerziell ausgerichteten Ferienanlagen keine Lust hat und trotzdem sportlich im Urlaub sein möchte, für den Sind vielleicht Kanu-, Segel- oder Mountainbiketouren etwas. Nicht zu unterschätzen sind auch die Wandertouren, die immer mehr Anhänger finden. Zu diesen Themen finden Sie gute Tipps und Gegenden, an denen sich Ihr Vorhaben besonders gut umsetzen lässt, im Reisebüro! Wir wünschen Ihnen viel Sport und Spaß im Urlaub!

Im Trend: Abenteuerurlaub

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„Sport ist Mord“ – sagen sich viele. „Weit gefehlt“ – heißt es von der Gegenseite. „Wer Sport als Mord betrachtet, hat keinerlei Kampfgeist und Ehrgeiz“, so lauten die Stimmen von begeisterten Sportlern, die ohne das tägliche Training schnell unausgeglichen werden. Es ist die gleichen Menschen, die auch nicht einfach zwei Wochen Sommer-Strand-Urlaub buchen, sondern sich für einen Aktivurlaub entscheiden, nicht lange zögern und das Branchenverzeichnis Deutschland nach einem Reisebüro durchforsten, welches speziell Urlaub für Sportfans bietet.

Sporturlaub / Abenteuerurlaub / Aktivurlaub sind Begriffe, die alle dasselbe meinen: fremde Länder und Kulturen kennen lernen und dabei sportlich aktiv sein. Sei damit gemeint, vor Ort mit dem Fahrrad statt mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein oder eben vor Ort zu klettern, zu tauchen, zu segeln, zu surfen u.v.m. Es gibt mittlerweile viele Reiseveranstalter (alle im Branchenverzeichnis Deutschland zu finden), die solch eine Reise anbieten.

Es gibt auch Aktivurlaube für die ganze Familie, speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Beliebte Reiseziele für die Familie sind Südtirol, Schweden oder Österreich, wo das Wandern eine zentrale Stellung einnimmt. Das Land wird zu Fuß erkundet und man fühlt sich nach solchen Wandertagen wie neu geboren (jedenfalls wenn man ein bisschen trainiert ist).

Wie kommt es aber vor allem in der letzten Zeit zu einer stetigen Aufwärtsbewegung dieses Trends? Nun ja, vor allem durch die Wellness-Bewegung des 21. Jahrhundert, wo wieder mehr Wert auf Gesundheit, Naturverbundenheit und sportliche Aktivität gelegt wird, liegt es auf der Hand, den Bürostuhl nicht mehr gegen den Liegestuhl am Strand auszutauschen, sondern gehen das Surfbrett.

Früher, als lediglich der Winterurlaub als „Abenteuerurlaub“ gesehen werden konnte, gab es leider nicht so viele Pauschalreisen wie heute zu diesem Thema. Die Angebote sind vielfältig und lassen sich am besten von einem guten Reiseveranstalter vergleichen. Ihr Reisebüro vor Ort (Branchenverzeichnis) hilft Ihnen gerne weiter, Ihre individuelle Reise zusammenzustellen. Hals und Beinbruch und eine gute Reise wünscht Ihnen das Team von cesh.eu.

Wer kein Marathonläufer ist, sollte online einkaufen

Wer kein Marathonläufer ist, sollte online einkaufen published on

Gerade wenn man eher vom Lande kommt, kennt man das Problem mit den umliegenden Geschäften. Wenn man sich irgendwo etwas ganz spezifisches kaufen will, muss man meist erst in den nächstgrößeren Ort fahren. Sollte man nicht gerade ein professioneller Marathonläufer sein, muss man wohl oder übel mit Bus oder Auto fahren. Dass das auf Dauer einiges an Fahrtkosten verschlingt, dürfte auf der Hand liegen. Deswegen sollte man Großanschaffungen wie Handys online kaufen. Dadurch spart man sich die Reisekosten und man bekommt das Paket direkt frei Haus geliefert.

Sollte man wider Erwarten doch ein Marathonläufer sein, wird man dieses Problem wahrscheinlich nicht haben. Aber dafür ist die Seite cesh.eu für einen bestimmt von Interesse. Hinter dem unscheinbaren Linknamen versteckt sich ein Portal, dass sich sehr ausführlich mit der Sportgeschichte auseinandersetzt. Schon auf der Startseite bekommt man einen groben Überblick über die Entwicklung des Sportes im Laufe der Jahrhunderte. So begann alles bei den Römern und Griechen, die die Wettbewerbe nutzten um die Rekruten auf militärische Konflikte vorzubereiten. Die Griechen bauten ihre Wettkampftradition jedoch noch weiter aus. Dadurch wurden die olympischen Spiele geboren, die auch heute noch mit einigen modernen Änderungen größten Anklang finden.

Weniger langlebig waren die Turniere des Mittelalters. Hier waren Ritterturniere der Zeitvertreib des Adels. Jedoch dienten auch diese Wettbewerbe nur der Schulung zu militärischen Zwecken. Die jungen Ritter lernten also den Umgang mit dem Pferd und der Lanze und konnten ihr Können dann in Wettbewerben unter Beweis stellen. Hier stand nicht nur der eigene finanzielle Einsatz auf dem Spiel, sondern auch die Ehre. Jedoch wurden mit zunehmendem Rückgang der Ritterkultur auch die Turniere immer weniger. Heutzutage kann man diese nur noch gelegentlich auf Ritterfesten beobachten.

Mit zunehmender Globalisierung wurde Sport zu einer weltweiten Erscheinung. Ende des 19. Jahrhunderts wurden zum Beispiel die olympischen Spiele wieder reaktiviert und seitdem im Vier-Jahres-Abstand in verschiedenen Weltmetropolen ausgetragen. Auch beliebte Mannschaftssportarten entwickelten sich immer weiter. Die Seite cesh.eu schildert unter anderem die Geschichte des Handballs oder des Fußballs. Gerade letztere hat sich inzwischen zu einer richtigen Hochleistungssportart entwickelt in der es in höheren Spielklassen auch um eine Menge Geld geht. Wie man sieht, gibt es über die Geschichte des Sports eine Menge zu erzählen.

Anteile von Öl in Sportkleidung

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In Zeiten der Öl – Katastrophe am Golf von Mexiko wird uns erst einmal wieder bewusst, wozu wir Öl eigentlich alles brauchen. Ohne Öl müssten viele von uns frieren, denn sie heizen mit Heizöl. Andere hätten keine Möbel mehr, es gäbe weniger Medikamente, keine Dinge mehr aus Plastik – kurzum: Öl ist so gut wie überall enthalten und gehört zu unserem Leben irgendwie dazu. Schlimm also, wenn es irgendwann nicht mehr da ist. Auch für Sportler.

Denn schließlich werden viele der Stoffe, aus denen funktionale Sportkleidung hergestellt wird, durch das Beimischen von Öl entwickelt. Was wird also passieren, wenn es irgendwann einmal kein Öl mehr gibt? Können dann solche Textilfasern wie Polyester oder Elastan überhaupt noch hergestellt werden? Wir haben diese Frage und die Frage, wie sie sich eine Welt ohne Öl vorstellen, einmal Passanten gestellt:

Britta, 21 Jahre: „Puh, eine Welt ohne Öl? Irgendwie schwer vorstellbar. Und das mit den Klamotten würde mich besonders hart treffen, eben weil ich auch Sport mache. Ich gehe regelmäßig Joggen und liebe diese Stoffe, weil sie so wenig Feuchtigkeit aufnehmen! Damit macht Trainieren auch bei hoher Temperatur noch viel Spaß! Ich kann mir das gar nicht mehr ohne vorstellen!!“

Nils, 16 Jahre: „Mich würde auch mal interessieren, ob es da irgendwie schon einen Stoff gibt, der das Öl ersetzen soll. Ich meine, das ist ja fast überall drin. Eben auch in Sportgeräten wie etwa einem Tennisschläger. Krass, ich glaube, wenn die erste Ölnation dann sagt, dass sie kein Öl hat, wird es heiß her gehen auf dem Weltmarkt!“

Martina, 28 Jahre: „Ich trage beim Sport sehr eng anliegende Hosen, da ich Aerobic mache. Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, auf einmal in Baumwollhosen zu trainieren. Da würde man ja jeden Tropfen Schweiß sehen! Gerade für diejenigen, die etwas breiter gebaut sind, wäre das eine zusätzliche Demütigung und eventuell sogar ein Hinderungsgrund öffentlich Sport zu machen, denke ich. Denn es gibt ja immer Leute, die dann lachen, wenn sie so jemanden sehen.“

Sporturlaub am Bodensee

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Sporturlaube werden in der heutigen Zeit immer beliebter. Dabei gibt es allerdings erhebliche Unterschieden, welche Art von Sporturlaub bevorzugt wird. Viele der Urlauber buchen einen großen All-Inclusive-Club, bei dem man ein riesiges Sportangebot mit umfangreicher Animation zur Verfügung hat. Andere hingegen ziehen es vor, sich auf eigene Faust sportlich zu betätigen, in dem sie ihre Fahrräder, ihre Laufschuhe und andere Teile ihrer Sportausrüstung in den Urlaub nehmen.

Ein Ferienhaus am Bodensee zu buchen, wäre beispielsweise auch eine wunderbare Möglichkeit, einen richtigen Sporturlaub mit der ganzen Familie zu verbringen, der zudem noch relativ günstig wäre. Die Region am Bodensee bietet sportlich gesehen nahezu alle Möglichkeiten, die man sich wünscht.

Die wunderschöne Landschaft ist vor allem für Läufer und Radfahrer geeignet. Man kann lange Spaziergänge durch die Wälder und kleinen Ort dort machen. Zusätzlich verfügt die Region über zahlreiche Radwege, außerhalb befahrender Straßen, sodass man sich auch mit kleineren Kindern wunderbar auf eine Radtour wagen kann.

Der Klettersport hat in den letzten Jahren immer größere Beliebtheit erfahren. Die Anhänger dieses Sportes werden von einigen Kletterhallen am Bodensee begeistert sein. Für Anfänger werden zusätzliche Kurse angeboten, damit das erste Klettern zu einem sicheren Erlebnis wird.

Was besonders für Familien ein tolle Abenteuer darstellt, ist der Besuch in einem Hochseilgarten. Dabei handelt es sich um eine Art Klettergarten, der aber weit mehr anbietet als eine reine Kletterhalle. Es müssen verschiedene Aufgaben erledigt werden, bei denen jeder jedoch seinen eigenen Schwierigkeitsgrad wählen kann.

Eines ist hierbei auf jeden Fall sicher: sowohl Eltern als auch Kinder werden hierbei an ihre Grenzen stoßen, denn die Höhe verursacht bei vielen Urlaubern oft ein durchaus mulmiges Gefühl im Bauch. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, denn im Nachhinein fühlt mal sich sehr selbstbewusst und ist stolz auf sich und seine Familie, dass man so einige Ängste überwinden konnte.

Von der Raumfahrt zum Trainingsgerät: Vibrationstraining

Von der Raumfahrt zum Trainingsgerät: Vibrationstraining published on

Ja, Sie haben richtig gelesen: Was anfangs als Vorbeugemaßnahme der russischen Raumfahrt galt, ist heute ein beliebtes Trainingsgerät geworden: Die Vibrationsplatte. Viele Sportbegeisterte schwärmen für Vibrationstraining und nutzen Vibrationsplatten entweder zum Aufwärmen oder für den Muskelaufbau bzw. das Ausdauertraining. In den 1970er Jahren trainierten bereits russische Raumfahrer damit und zwar, um dem Muskelabbau entgegen zu wirken und um die Knochendichte konstant zu halten. Heute wird Vibrationstraining im Reha- und Fitnessbereich eingesetzt.

Dort ist es vor allem so beliebt, weil es sich beim Vibrationstraining um eine außerordentlich gelenkschonende Methode des Trainings handelt. Hinzu kommt, dass bei einem solchen Training alle Muskelgruppen angesprochen werden und man bereits nach 10 Minuten einen spürbaren Effekt erhält, wenn man 2- oder 3mal pro Woche trainiert. Es liegt nahe, dass Vibrationsplatten aufgrund des letzten Argumentes auch sehr beliebt bei Trainingseinsteigern sind, denn es muss noch keine große Ausdauer vorhanden sein, um effektiv mit ihnen trainieren zu können. Dies verspricht auch anfänglichen Sportmuffeln die ersten Erfolgserlebnisse und motiviert sie, am Ball zu bleiben.

Auch sind solche Platten speziell bei Frauen beliebt, die mit Cellulite zu kämpfen haben. Dies hängt mit der speziellen Technik der Platten zusammen: Es werden Schwingungen erzeugt, die auf den ganzen Körper einwirken. Dadurch wird auch das Unterhautfettgewebe massiert und dies sagt der hartnäckigen Cellulite den Kampf an! Trotz des positiven Effektes, den Vibrationstraining auf jeden Fall hat, können leider nicht alle Personen mit solchen Platten trainieren, da die Schwingungen sie gefährden könnten.

Nicht mit der Vibrationsplatte trainieren können Schwangere, Menschen mit Thrombosen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Menschen mit Tumoren oder Migräne, Patienten mit Implantaten oder Knochenbrüchen, Patienten mit Bandscheibenproblemen oder frischen Operationswunden, mit Epilepsie oder Diabetes. Falls Sie noch nicht ganz sicher sind, ob das Vibrationstraining die richtige Trainingsmethode für Sie ist, empfehlen wir Ihnen, sich einmal mit Menschen auszutauschen, die bereits Trainingserfahrungen mit solchen Geräten gemacht haben.

Das Sporttalent auf der Krabbeldecke entdecken

Das Sporttalent auf der Krabbeldecke entdecken published on

Wer richtig erfolgreich sein will im Sport, der muss hart trainieren und eine eiserne Disziplin haben. Dies reicht aber nicht, denn ein gewisses Talent ist ebenso eine Voraussetzung, die erfüllt sein muss, wenn man von großen Erfolgen träumt. Talent und Training geben jedoch immer noch keine Garantie auf eine eindrucksvolle Sportkarriere. Bedingung hierfür ist, dass das Talent rechtzeitig erkannt und gefördert wird.

Bei der Entwicklung der Fähigkeiten im Sport spricht man von sensiblen Phasen. Sensible Phasen sind Zeiträume in der Entwicklung von Kindern, in denen bestimmte Eigenschaften besonders gut trainiert werden können. So muss beispielsweise die Beweglichkeit schon als Grundschulkind trainiert werden, da man bereits mit Anfang der Pubertät sein Maximum an Beweglichkeit erreicht hat.

Ähnlich ist es mit der Schnelligkeit. Diese Fähigkeit sollte geschult werden, sobald das Kind alleine von der Krabbeldecke aufstehen kann. Natürlich muss hierbei auf die verschiedenen Trainingsmethoden geachtet werden. Es darf beispielsweise kein anaerobes Ausdauertraining durchgeführt werden, da der kindliche Organismus noch nicht in der Lage ist die Milchsäure abzubauen.

Neben Schnelligkeit, Beweglichkeit sollte ab der Pubertät zunehmend Krafttraining mit einbezogen werden. Bis zu einem Alter von 16 Jahren trainiert man dabei vorwiegend mit seinem eigenen Körpergewicht. Das heißt, man nimmt noch keine Zusatzgeräte dazu, wie man es von den typischen Fitnessstudios kennt. Ab 16 kommen den verstärkte Kraftübungen hinzu, um vor allem die Muskelmasse zu vermehren.

Die Ausdauerfähigkeit kann nahezu immer trainiert werden. Dabei muss nur Wert auf eine ansprechende Gestaltung gelegt werden. Für Kinder bieten sich in der Regel keine Dauerläufe, sondern eher kindgerechte Fahrtspiele oder intervallartige Belastungen in Form von Spielformen an. Sind diese Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit optimal entwickelt und gefördert worden, ist dies die beste Grundlage für eine aussichtsreiche Sportkarriere.

Raumausstatter Berlin entwirft Fitnessstudio

Raumausstatter Berlin entwirft Fitnessstudio published on

Ich muss sagen, dass ich noch immer begeistert von der Raumgestaltung unseres Fitnessstudios in Berlin bin, wenn ich es betrete. Hier hat der Raumausstatter Berlin wirklich ganze Arbeit geleistet! Warme Farben sorgen für eine angenehme Atmosphäre und für ein gutes Klima beim Sporteln!

Lange wurde die Wirkung der Farben unterschätzt, doch mittlerweile hat man herausgefunden, dass sie sich positiv auf die Gemüter der Menschen auswirken können. So haben etwa warme Farben eine anregende, positive Wirkung. Dies ist gerade für den Sport sehr gut, denn bereits beim Betreten des Fitnessstudios können Sie einen erfreuen. Das ist gerade bei Sportmuffeln, die sich sehr dazu überwinden mussten, ins Studio zu gehen, nicht zu unterschätzen!

Doch nicht nur bei der Wahl der Farben in meinem Fitnessstudio hat der Raumausstatter Berlin gute Arbeit geleistet: Auch hat er in den Umkleiden und Duschen sowie in der Sauna für ein stimmungsvolles Ambiente gesorgt. Man kann sich hier richtig wohl fühlen, die Duschen sind hier nicht nur einfach Duschen, sondern Orte, an denen man sich gerne aufhält. In den Umkleiden sorgt eine Fußbodenheizung für ein angenehmes Gefühl.

Und auch im Trainingsbereich hat man den Eindruck, alles sei perfekt aufeinander abgestimmt. Selbst die Farben der Trainingsgeräte gliedern sich wunderbar in das Gesamtbild ein. Auch schön finde ich, dass einzelne Trainingsbereiche (wie etwa der Kurzhantelbereich) farblich hervorgehoben sind, sodass man diese als Neuling schneller finden kann. Der Gymnastikraum ist in kühleren Grüntönen gestrichen, weil hier auch viele Menschen Entspannungsübungen machen. Diese Entspannungsübungen werden durch kühle Farben besser unterstützt.

Wenn ich unser Fitnessstudio mit meinen früheren Studios, die ich bisher besucht habe, vergleiche, so fällt mir auf, dass dieses um einiges einladender auf die Trainierenden wirkt. Man hat das Gefühl, dass der Mitgliedsbeitrag gut investiert wurde. Einerseits in die Raumgestaltung, andererseits in die Auswahl der kompetenten Fitnesstrainer vor Ort!