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Lauftraining im Winter

Lauftraining im Winter published on

Das Laufetraining hat schon immer einen guten Ruf. Wer regelmäßig läuft, der tut sich in vielen Bereichen gut. Zum einen wird die Seele frei, da man auf andere Gedanken fern vom Alltag kommen kann. Zum anderen ist es eine Fitness für Herz und Kreislauf. Der menschliche Organismus kommt aktiv in Schwung und das Herz wird von Grund auf gestärkt. Das Laufen sollte man jeden Tag einplanen und mindestens zehn Minuten pro Einheit betragen. Im Frühling, Sommer und im Herbst ist das Laufen eine Wohltat. Doch wie sieht es im Winter aus?

Laufneulinge müssen im Winter aufpassen
Werden die Temperaturen kühler, so kann es auch schon mal im Winter zu Frost kommen. Wer gerade erst mit dem Lauftraining beginnt, der sollte sehr vorsichtig sein mit übertriebender körperlicher Betätigung im Freien. Die Lungen sind diese kalte Luft in der Menge und Intensität nicht gewohnt. deswegen sollte man sehr langsam beginnen und dann sie Zeiten steigern. Am besten beginnt man mit dem Lauftraining im Sommer, im Herbst oder im Frühling. Je früher, desto besser, weil der Körper sich schon mal gewöhnen kann.

Trainierte Läufer brauchen auch die richtige Kleidung
Wichtig ist auch für Fortgeschrittene und geübte Läufer undLäuferinnen, dass die Kleidung den Anforderungen richtig gut entspricht. Da man beim Laufen im Winter ebenso schwitzt, weil der Körper sich aktiv betätigt und anstrengt, wird sehr viel Schweiß produziert. Dieser sollte über eine Funktionskleidung nach außen abgegeben werden. Bleibt die Feuchtigkeit bei den kalten Außentemperaturen im Gewebe enthalten, so kann man sich schnell eine Erkältung zuziehen. Das Lauftraining im Winter kann man abrunden durch eine erholsame Wärme, die man im eigenen Dampfbad zu Hause täglich genießen kann. Dazu muss man sich ein Dampfbad kaufen. Wer sich an die Tipps zum Laufen im Winter hält, der wird 365 Tage im Jahr Spaß und gute Effekte mit seinem Lauftraining haben.