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Die Geschichte des Aerobic?

Die Geschichte des Aerobic? published on

Unter Aerobic wird ein dynamisches Fitnesstraining verstanden, das in der Regel in Gruppen und auf Basis rhythmischer Musik ausgeführt wird. Ein Trainer macht bestimme Schritt- oder auch Sprungfolgen vor, die Aerobicteilnehmer machen diese Bewegungen 1:1 nach. So verschmilzt Gymnastik und Tanz zu einem wahren Fitness-Workout. Doch woher kommt diese Sportart überhaupt?

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Geschichte Klettern

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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie der Mensch zum Klettern gekommen ist? Gehören Sie auch zu denjenigen, die ihre eigene kleine Kletterwand zuhause haben und analysieren Sie jede Kante, inwieweit sie zum klettern geeignet ist? Das Klettern gehört zu der Geschichte des Menschen und begleitet uns seit jeher.

Sehr wahrscheinlich ist es, dass unsere Urvorfahren das Klettern auf Bäumen erlernten und später vor allem dann einsetzten, wenn es darum ging, Hindernisse wie Berge zu überwinden. Wann der erste Mensch auf einen Baum oder Berg geklettert ist, werden wir dennoch nie erfahren.

Aber einige bekannte Klettererfolge im 19. Jahrhundert sind dokumentiert, so dass die Historik uns zumindest einen kleinen Einblick in die Geschichte des Kletterns gewährt. Im Jahre 1864 machte sich eine Gruppe Kletterbegeisterter ins Elbsteinsandgebirge auf, um die beeindruckenden Felsgebilde in der sächsischen Schweiz in Deutschland zu erklimmen. Als Grund für ihre Kletterei am Falkenstein nannte die Klettergruppe dabei sportliche Motive.

Natürlich waren diese Sportler nicht die ersten, die einen Berg erkletterten, doch zu jener Zeit war es eher üblich einen Berg bis zum Gipfel zu besteigen, als eine Bergwand hochzuklettern. Schon bald fand diese relativ neue Sportart großen Andrang.

Als Pioniere des Sportkletterns werden dabei oft Otto Erwald Ufer und sein Begleiter Frick genannt, die im Jahre 1874 Mönchstein ohne jegliche Hilfsmittel aber dafür mit äußerster Präzision den Mönchstein erkletterten. Des weiteren ist hier Oscar Schuster zu nennen, der unzählige Berge als erster Mensch überhaupt erkletterte und somit auch mit seiner bekannten Schwierigkeitsskala, die er am Ende des 19. Jahrhunderts einführte, zu den Pionieren der Geschichte des Kletterns gehört.Eine weitere bekannte Persönlichkeit der Geschichte des Kletterns ist Dr. Rudolf Fehrmann. Der Jurist veröffentlichte im Jahre 1908 den ersten Kletterführer, der geeignete Kletterrouten im Elbsteinsandgebirge enthielt und schrieb dann in seinem zweiten Kletterführer im Jahre 1913 zwei Kletterregeln fest, die auch heute noch gelten. Diese besagen, dass ein Kletterer auf jegliche Hilfsmittel verzichtet und auch die Kletterebene nicht verändert werden darf.

Diese zwei Faustregeln fanden dabei Anklang bei vielen Kletterbegeisterten auf dem ganzen Globus, die heutzutage eine nicht unerhebliche Fangemeinde bilden. Wenn Sie jetzt auch Lust bekommen haben, auch mal eine Bergwand zu erklettern, dann ab in den nächsten Kletterverein. Die gibt es in nahezu jeder größeren Stadt und dort helfen Ihnen auch gerne Profis, begleiten Sie bei Ihren Anfängen und Ihre Erfolge können sie zusammen mit anderen Anfängern oder Fortgeschrittenen feiern. Natürlich gibt es auch bestimmte Klettersteige für Kinder.

Klettern als Kind

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Bereits im Kindesalter sind wir vom Klettern begeistert. Dies gilt zumindest für viele Kinder. Wer einmal in den Genuss kam, ausgiebig im Freien spielen zu können, wird sicherlich früher oder später einmal auf einen Baum geklettert sein. Anfangs mag dies vielleicht noch ein wenig unbeholfen ausgesehen haben und man holte sich die eine oder andere Schramme. Aber beim Klettern gilt die gleiche Weisheit wie bei allen Sportarten: Das Training macht’s!

So ist dies auch im Kindesalter: Mit der Zeit werden die Bäume, die man besteigt größer und die Abstände zwischen den Ästen, an denen man sich festhält auch. Die Manöver werden immer waghalsiger und so mancher mutige Kletteraffe versucht sich vielleicht einmal an einem Sprung vom Baum?!

Das Klettern ist prima für die motorische Entwicklung eines Kindes. Hierbei werden der Gleichgewichtssinn geschult, die Muskeln trainiert und das Kind lernt, seine Kräfte einzuteilen und seinen Körper zu steuern. Außerdem ist auch das logische Denken gefragt, denn es muss eine Strategie für das Erklimmen des Baums ausgedacht werden.

Kletterbegeisterte kommen eigentlich überall auf ihre Kosten. Nimmt man etwa den gewöhnlichen Kinderspielplatz, so findet man dort oft Klettertürme oder Spieltürme, auf denen man nach Herzenslust klettern kann. Nicht selten sind hier Stangen oder Leitern angebracht, vielleicht sogar ein Tau, eine Strickleiter oder eine Sprossenwand, auf denen man nach Oben klettern kann.

Wem Klettern schon als Kind Freude bereitete, der hat auch Spaß daran, dies auszuprobieren, wenn er erwachsen ist. Als Kletterpunkt gilt hier dann nicht mehr nur der Spielturm oder der Baum. Man kann auf ganz unterschiedliche Weise Klettern, zum Beispiel im Hochseilgarten, in der Kletterhalle oder an einer richtigen Felswand. Ausgefallen ist auch die Sportart „Parcours“.

Für jeden Klettertyp ist also etwas dabei! Probieren Sie es doch einmal aus! Auch Kinder finden Gefallen daran, ihre Kräfte in der Kletterhalle zu messen. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem Familienausflug in die Kletterhalle oder in den Hochseilgarten?! Häufig werden dort auch Einsteigerkurse für Kinder angeboten.

Das Fitnessstudium im eigenen Gartenhaus

Das Fitnessstudium im eigenen Gartenhaus published on

Jede sportbegeisterte Person wird dies bestätigen können, man möchte trainieren, doch hat entweder wenig Zeit oder das Wetter ist schlecht oder der Gang ins Fitnesscenter zu mühsam. Deswegen sollte man trotzdem nicht auf sein tägliches oder auch wöchentliches Training verzichten müssen. Es ist sehr wichtig regelmäßig Sport zu treiben um fit zu bleiben und die Ausdauer zu steigern. Darum gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein eigenes Fitnessstudium zu Hause einzurichten und mit wenig Aufwand zum großen Erfolg zu kommen.

Eine etwas skurrile Idee ist dabei die Gestaltung eines eigenen Fitnessstudiums im eigenen Gartenhaus. Da es in den meisten eigenen Wohnungen oft an Platz fehlt geeignete Geräte aufzustellen, ist es eine praktische Möglichkeit, einen Trainingsraum in einem Gartenhaus im Garten einzurichten. Dadurch, schafft man sich sein ganz eigenes, kleines Sportlerparadies ohne dabei zuviel Raum der eigenen Wohnung einzubüßen.

Es gibt viele Gartenhäuser die sich für dieses Vorhaben eignen. Man sollte dabei jedoch darauf achten, dass man ein Gartenhaus wählt, welches eine geeignete Größe und Robustheit aufweist. Viele Übungen zum Training benötigen ausreichend Platz um richtig durchgeführt werden und einige Geräte müssen fest in der Wand oder an der Decke montiert werden. Darum sollte darauf geachtet werden, dass das Gartenhaus ausreichend Möglichkeiten für dieses Unterfangen bietet.

Bei genauer Betrachtung rechnet sich ein Gartentrainingshaus auch von der Finanzierung. Oft werden überteuerte Mitgliedsbeiträge von den einzelnen Studios gefordert. Durch eine einmalige Investition und die Möglichkeit den eigenen Trainingsraum so oft wie möglich zu nutzen, rechnet sich dies im Verhältnis zu den anfänglich aufgebrachten Kosten.

Ein weiterer positiver Punkt für das Trainingshaus im eigenen Garten ist natürlich auch, dass es etwas ganz individuelles und persönliches ist. Es können genau die Geräte angeschafft werden die für das eigene Training optimal sind. Auch sind die Gestaltung und das Anbringen verschiedener einzelner Elemente ganz der persönlichen Vorstellung unterworfen. Ein Trainingsraum im eigenen Gartenhaus, rechnet sich in vielen Bereichen. Obwohl die Idee etwas ungewöhnlich ist, kann sie eine gute Alternative zu den gängigen Fitnesscentern sein.

Parkour ? Fans lieben Immobilien in Berlin

Parkour ? Fans lieben Immobilien in Berlin published on

Sie ist längst zur Trendsportart in den großen Städten geworden: Parkour. Erfunden wurde diese Sportart von David Belle, einem französischen Schauspieler. Philosophie dieser Sportart ist es, dass sich der Betreibende, indem er alle Hindernisse überwindet, schnellstmöglich von A nach B bewegt. Und diese Hindernisse sind, vor allem in Großstädte, vielfältig: Da werden Treppengeländer überspringen, Wände schräg begangen, Mauern und Zäune überquert und so weiter.

Auch in Berlin gibt es begeisterte Anhänger des Parkour – Sports. Damit sie ihr Ziel recht schnell erreichen, werden zahlreiche Immobilien in Berlin als Hindernis überquert oder beim Streifzug durch die Stadt passiert. Parkour ist eine willkommene Abwechslung zum üblichen Taxi, dem Bus oder der Straßenbahn, weil der Betreibende sein Ziel ganz alleine und durch seine eigene Kraft erreichen kann. Trotzdem gibt es ein paar Voraussetzungen, die ein potentieller Parkour – Meister erfüllen sollte:

Zum Einen sollte er über eine gute physische Verfassung verfügen. Schließlich muss man beim Überwinden von Hindernissen körperlich gewandt und flink sein. Es reicht nicht, gut klettern zu können. Hier ist absolute Präzision und Körperbeherrschung gefragt. Außerdem muss man sich und seine Kräfte, sowie den Körper gut einschätzen können. Außerdem sollte man schwindelfrei sein, denn manche Parkour – Läufer gehen hoch hinaus, um ans Ziel zu kommen.

Zum Anderen ist Kreativität gefragt. Diese wird benötigt, um immer wieder neue Lösungswege und somit neue Strecken zu entwickeln. Ein Parkour – Läufer entscheidet blitzschnell, wie er die kommende Hürde überwinden möchte – sei es, mit einem gezielten Sprung oder durch eine gewagte Kletteraktion. Und da sind wir auch bereits beim Thema Sicherheit angekommen: Natürlich kann dieser Sport gefährlich sein. Aus diesem Grund tragen einige Läufer einen Helm. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, sollten allzu waghalsige Aktionen auch vermieden werden.

Übrigens: Für diesen Sport braucht man eine gute Kondition, denn die Strecken können lang werden. Für den Anfang wäre ein Ausdauertraining (z.B. Joggen) gut, sowie Kletterübungen auf Bäumen. Ein weiterer Vorteil sind feste Schuhe mit einer Sohle, die über ein gutes Profil verfügt.

Wer kein Marathonläufer ist, sollte online einkaufen

Wer kein Marathonläufer ist, sollte online einkaufen published on

Gerade wenn man eher vom Lande kommt, kennt man das Problem mit den umliegenden Geschäften. Wenn man sich irgendwo etwas ganz spezifisches kaufen will, muss man meist erst in den nächstgrößeren Ort fahren. Sollte man nicht gerade ein professioneller Marathonläufer sein, muss man wohl oder übel mit Bus oder Auto fahren. Dass das auf Dauer einiges an Fahrtkosten verschlingt, dürfte auf der Hand liegen. Deswegen sollte man Großanschaffungen wie Handys online kaufen. Dadurch spart man sich die Reisekosten und man bekommt das Paket direkt frei Haus geliefert.

Sollte man wider Erwarten doch ein Marathonläufer sein, wird man dieses Problem wahrscheinlich nicht haben. Aber dafür ist die Seite cesh.eu für einen bestimmt von Interesse. Hinter dem unscheinbaren Linknamen versteckt sich ein Portal, dass sich sehr ausführlich mit der Sportgeschichte auseinandersetzt. Schon auf der Startseite bekommt man einen groben Überblick über die Entwicklung des Sportes im Laufe der Jahrhunderte. So begann alles bei den Römern und Griechen, die die Wettbewerbe nutzten um die Rekruten auf militärische Konflikte vorzubereiten. Die Griechen bauten ihre Wettkampftradition jedoch noch weiter aus. Dadurch wurden die olympischen Spiele geboren, die auch heute noch mit einigen modernen Änderungen größten Anklang finden.

Weniger langlebig waren die Turniere des Mittelalters. Hier waren Ritterturniere der Zeitvertreib des Adels. Jedoch dienten auch diese Wettbewerbe nur der Schulung zu militärischen Zwecken. Die jungen Ritter lernten also den Umgang mit dem Pferd und der Lanze und konnten ihr Können dann in Wettbewerben unter Beweis stellen. Hier stand nicht nur der eigene finanzielle Einsatz auf dem Spiel, sondern auch die Ehre. Jedoch wurden mit zunehmendem Rückgang der Ritterkultur auch die Turniere immer weniger. Heutzutage kann man diese nur noch gelegentlich auf Ritterfesten beobachten.

Mit zunehmender Globalisierung wurde Sport zu einer weltweiten Erscheinung. Ende des 19. Jahrhunderts wurden zum Beispiel die olympischen Spiele wieder reaktiviert und seitdem im Vier-Jahres-Abstand in verschiedenen Weltmetropolen ausgetragen. Auch beliebte Mannschaftssportarten entwickelten sich immer weiter. Die Seite cesh.eu schildert unter anderem die Geschichte des Handballs oder des Fußballs. Gerade letztere hat sich inzwischen zu einer richtigen Hochleistungssportart entwickelt in der es in höheren Spielklassen auch um eine Menge Geld geht. Wie man sieht, gibt es über die Geschichte des Sports eine Menge zu erzählen.