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Raumausstatter Berlin entwirft Fitnessstudio

Raumausstatter Berlin entwirft Fitnessstudio published on

Ich muss sagen, dass ich noch immer begeistert von der Raumgestaltung unseres Fitnessstudios in Berlin bin, wenn ich es betrete. Hier hat der Raumausstatter Berlin wirklich ganze Arbeit geleistet! Warme Farben sorgen für eine angenehme Atmosphäre und für ein gutes Klima beim Sporteln!

Lange wurde die Wirkung der Farben unterschätzt, doch mittlerweile hat man herausgefunden, dass sie sich positiv auf die Gemüter der Menschen auswirken können. So haben etwa warme Farben eine anregende, positive Wirkung. Dies ist gerade für den Sport sehr gut, denn bereits beim Betreten des Fitnessstudios können Sie einen erfreuen. Das ist gerade bei Sportmuffeln, die sich sehr dazu überwinden mussten, ins Studio zu gehen, nicht zu unterschätzen!

Doch nicht nur bei der Wahl der Farben in meinem Fitnessstudio hat der Raumausstatter Berlin gute Arbeit geleistet: Auch hat er in den Umkleiden und Duschen sowie in der Sauna für ein stimmungsvolles Ambiente gesorgt. Man kann sich hier richtig wohl fühlen, die Duschen sind hier nicht nur einfach Duschen, sondern Orte, an denen man sich gerne aufhält. In den Umkleiden sorgt eine Fußbodenheizung für ein angenehmes Gefühl.

Und auch im Trainingsbereich hat man den Eindruck, alles sei perfekt aufeinander abgestimmt. Selbst die Farben der Trainingsgeräte gliedern sich wunderbar in das Gesamtbild ein. Auch schön finde ich, dass einzelne Trainingsbereiche (wie etwa der Kurzhantelbereich) farblich hervorgehoben sind, sodass man diese als Neuling schneller finden kann. Der Gymnastikraum ist in kühleren Grüntönen gestrichen, weil hier auch viele Menschen Entspannungsübungen machen. Diese Entspannungsübungen werden durch kühle Farben besser unterstützt.

Wenn ich unser Fitnessstudio mit meinen früheren Studios, die ich bisher besucht habe, vergleiche, so fällt mir auf, dass dieses um einiges einladender auf die Trainierenden wirkt. Man hat das Gefühl, dass der Mitgliedsbeitrag gut investiert wurde. Einerseits in die Raumgestaltung, andererseits in die Auswahl der kompetenten Fitnesstrainer vor Ort!

Rodeo- oder Cowboystiefel ziehen in die Modewelt ein

Rodeo- oder Cowboystiefel ziehen in die Modewelt ein published on

Schon seit einiger Zeit sind Cowboystiefel in Mode. Egal ob für Damen oder Herren, diese Stiefel sind einfach ein Muss in jedem Schuhschrank! Es gibt sie in allen Farben und Formen, mit Stickereien als Zierde oder Lochprägungen. Man kann also davon ausgehen, dass sicher für jeden Geschmack das passende Modell dabei ist. Doch warum sind die Cowboystiefel eigentlich so beliebt? Schließlich waren die Gründe für ihr Aussehen eher praktischer Natur. Warum also dieser Hype um die Cowboystiefel in der Mode? Wir haben einmal nachgefragt.

Béatrice, 25 Jahre: „Ich liebe diese Stiefel! Sie sehen einerseits so sportlich und lässig aus, andererseits gibt es aber auch viele Modelle, die eher klassisch- schick wirken. Auf diese Weise gibt es welche für jeden Anlass!“.

Michael, 41 Jahre: „Wieder richtig für die Cowboystiefel habe ich mich interessiert, als ich entdeckte, dass mein Lieblings „Tatort“-Kommissar sie trug. Er hatte immer recht ausgefallene an, die mir gut gefallen haben. Also wollte ich auch wieder einmal welche tragen. Ich denke nicht, dass für das Tragen dieser Stiefel unbedingt auch ein „typisches“ Cowboyoutfit nötig ist, sie sehen auch zu anderen Hosen als Jeans gut aus, wenn man richtig kombiniert!“.

Carla, 21 Jahre: „Ich stehe total auf Kleidung im urbanen Stil. Daher trage ich auch gerne Karohemden und Karoblusen oder flechte mir einen Zopf. Dazu passen auch sehr gut die Cowboystiefel, die es im letzten Herbst in den Schuhgeschäften gab. Meine Favoriten sind Stiefel aus hellbraunem Leder, die schon etwas abgewetzt aussehen.“

Enzo, 45 Jahre: „Ich hatte schon immer eine Vorliebe für ausgefallene Schuhe. Natürlich dürfen bei meiner Schuhsammlung auch keine Cowboystiefel fehlen! Ich trage sehr gerne ein Paar aus rotem Leder, die vorn sehr spitz zulaufen. Ein Traum von mir sind Schuhe, die ähnlich spitz verlaufen, jedoch sollten diese aus dem Leder eines Krokodils oder von Schlangen sein!“.

Miriam, 24 Jahre: „Schon witzig, dass immer mehr Leute die Mode einer bestimmten Berufs- oder Volksgruppe tragen wollen. Erst waren es die Indianersachen, nun sind die Cowboystiefel dran! Vielleicht steckt dahinter der Traum vieler, genauso sportlich agil zu sein, wie die Rodeoreiter?!“.