Skip to content

Geschichte Volleyball

Geschichte Volleyball published on

Volleyball ist eine der beliebtesten Sportarten der Welt. Die heute praktizierten Spielformen reichen von der klassischen Hallenvariante bis hin zum professionellen Beachvolleyball unter freiem Himmel.

Entwicklung der modernen Spielform von Volleyball
Ein Blick in die Geschichte des Volleyball verrät, dass der Sport in seiner heutigen Form nicht explizit erfunden wurde, sondern vielmehr ein evolutionäres Ergebnis aus anderen Sportarten darstellt. Die früheste bekannte Form mit Elemten des heutigen Volleyballs ist Trigon, ein Sport der im alten Rom betrieben wurde. Hierbei musste ein ein Ball im Dreieck geschlagen werden.

Ein Meilenstein in der Geschichte des Volleyballs bildet das Jahr 1895, welches als die Geburtsstunde der modernen Spielform gilt. In diesem Jahr erfand der Sportlehrer William G. Morgan das Spiel Mintonette, welches er ein Jahr später am Springfielder YMCA College, dem Entwicklungsort von Basketball, erstmals spielen ließ. Morgans Intention bestand darin, eine Sportart zu schaffen, die zwar Bewegungsintensiv und auf den direkten Wettkampf gegen ein anderes Team ausgerichtet ist, jedoch auf Körperkontakt wie beim Fußball oder Rugby komplett verzichtet und so eine direkte Aggressionsentwicklung gegen den Gegner vermeidet, was einhergeht mit einer Minimierung des Verletzungrisikos. Wenig später wurde sein Spiel in Volleyball umbenannt.

Entstehung des Regelwerks bis zur heutigen Zeit
Im Jahr 1896 war das Regelwerk des Spiels noch wesentllich offener als heute. Die Anzahl der Mitspieler war nicht vorgegeben und der Ball durfte bis ca. einen halben Meter vor dem Netz gedribbelt werden. Im Laufe der Jahre und der zunehmenden weltweiten Verbreitung der Sportart Volleyball kam es zu einer modifizierung der Regeln um einen einheitlichen Standard zu gewährleisten. So wurden einheitliche Maße für Spielfeld und Netze sowie die Anzahl der Spieler pro Team festgelegt. Ferner wurde das Spiel dahingehend modifieziert, dass es an schnelligkeit und Intensität gewann. So etwa durch die Einführung des Dribbelverbotes (1900) und die Begrenzung der Ballberührungen auf drei (1922). Im Jahr 1923 wurde die Satzzählweise eingeführt, welche bis heute Bestand hat.

Volleyball als Massensport
Die Gründung des Weltverbandes 1947 ermöglichte globale Wettstreite wie die ersten Weltmeisterschaften 1949 (Männer) und 1952 (Damen). Die Geschichte des Volleyballs erreichte ihren Höhepunkt 1964. Seit diesem Jahr ist die Sportart fester Bestandteil des olympischen Programms.

Geschichte Judo

Geschichte Judo published on

Entwickelt hat sich Judo als Selbstverteidigungs- und Kampsystem schon vor vielen hundert Jahren in Japan. Bereits im 16. Jahrhundert gab es in Japan waffenlose Verteidigungskämpfe, die sich nur geringfügig voneinander unterschieden haben. Eine dieser Kampftechniken war Jiu-Jitsu. Aus dieser Kampftechnik hat sich das heutige Judo entwickelt. Jiu-Jitsu bezeichnete schon damals eine sanfte Kampfkunst, die vor allem aus verschiedenen Würfen, Tritten und Schlagtechniken bestanden hat. Diese Techniken werden auch heute noch im Judo gelehrt und trainiert. Nur selten spielen Würgegriffe, Festhalten oder ein Verdrehen der Gelenke im Judo eine Rolle, obwohl auch dieses erlaubt ist.

Eigentlich beginnt die Geschichte des Judo Ende des 19. Jahrhunderts in Tokio. Damals gründete der junge Gelehrte Jigoro Kano eine Kampfstätte, in der waffenlose Zweikämpfe trainiert wurden. Diese nannte er Kodokan, was soviel wie das Haus zum Erlernen eines Weges, bedeutete. Jigoro Kano lehrte dort die unterschiedlichsten Kampftechniken, aus denen alle tödlich wirkenden Techniken, entfernt wurden. Er konzentrierte sich dabei voll auf das Lehren bestimmter Falltechniken. Angriffe auf die Finger und Gelenke des Gegners wurden aus den damaligen Trainingsprogrammen total gestrichen. Er ermöglichte seinen Schülern erstmalig auch den Kampf von sich aus zu beenden. Das Training fand auf Reismatten statt, um dadurch die Verletzungsgefahr für die Schüler weiter zu senken. Jigoro Kano sah vor allem im Zusammenspiel von Ruhe und Konzentration neue Möglichkeiten. Er sah das Training als Schulung für Körper und Geist des Menschen verbunden mit dem Erhalt überlieferter Traditionen. All diese neuen Kampftechniken fasste Jigoro Kano zum Judo zusammen. In der Geschichte Judo, wird dieser Moment als die Geburtsstunde des Judo bezeichnet.

Im Jahre 1890 wurde Judo als Pflichtfach an den japanischen Schulen eingeführt, was auf Anordnung des damaligen Kaisers geschah. Nun wurde in der Geschichte Judo erstmals zur Erziehung von Schülern eingesetzt. Judo wurde als der sanfte Weg bezeichnet. Die Ausbildung sollte diese Art zu kämpfen und sich zu verteidigen den Schülern für das weitere Leben vermitteln.

Geschichte Krafttraining

Geschichte Krafttraining published on

Die Geschichte des heutigen Krafttrainings geht bis auf die Zeit der 60er und 70 Jahre zurück. Zu dieser Zeit prägten vor allem Ausnahmekraftsportler wie zum Beispiel Arnold Schwarzenegger. Die Grundlage für das heutige Training in den Fitnessstudios legte in den 70er Jahren Arthur Jones, er erfand die ersten Nautilus Trainingsmaschinen. Das Trainingssystem zu dieser Zeit war durch eine wesentlich höhere Trainingsintensität und durch weniger Trainingsumfang als das klassische Volumentraining geprägt. Der effektive und schnelle Muskelaufbau stand zu dieser Zeit im Vordergrund und wurde im Laufe der Jahre immer weiter verbessert. Die heutigen Geräte in den Studios basieren im Großen und Ganzen auf den ersten Nautilus Trainingsmaschinen, ermöglichen aber im Vergleich zur Vergangenheit ein weitaus einfacheres und effektives Training.

Mike Mentzer entwickelte das Trainingssystem zwischen dem Ende der 70er und dem Anfang der 80er Jahre konsequent weiter und verbesserte es. Das Heavy Duty Training war für ihn das einige effektive Trainingssystem, dieses gilt auch in der heutigen Zeit noch als Basis für den Muskelaufbau. Während in der Vergangenheit vor allem die Trainingsmethoden im Vordergrundstanden, ist in der heutigen Zeit auch die richtige Ernährung von einer sehr wichtigen Bedeutung. Die heutigen Trainingsmethoden basieren um dem damaligen HIT (High Intensity Training ) Training und wurden konsequent modernisiert und verbessert. Die Grundzüge sind aber bis heute noch vorhanden geblieben.

Durch Forschung und Entwicklungen stellte sich heraus, dass der menschliche Körper von speziellen Stoffen profitiert und somit in der Lage ist schneller und besser Muskelzellen aufzubauen. Eiweiß und Aminosäuren stellten sich als die geeignetsten Nährstoffe in Kombination mit dem Muskelaufbau heraus und wurden in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit sehr viel beworben.

Das Krafttraining in der heutigen Zeit wird nicht nur mit modernen Geräten, sondern auch in der Regel mit den passenden Nährstoffen durchgeführt. Eiweiß und Aminosäuren spielen beim Muskelaufbau eine sehr wichtige Rolle und werden vor oder nach dem eigentlichen Training eingenommen. Die Nährstoffe unterstützen den Körper in der Ruhephase beim Aufbau der Muskeln und führen in der Regel zu schnelleren Erfolgen beim Krafttraining. Eiweiß und Aminosäuren werden im Handel in zahlreichen Mitteln und Produkten angeboten. Die Mittel können in den meisten Studios direkt vor Ort erworben werden.

Interesse an Sport bereits bei Kindern fördern

Interesse an Sport bereits bei Kindern fördern published on

Sport ist gesund, hält fit und beugt Krankheiten vor. Wir alle sollten darauf achten, uns regelmäßig zu bewegen. Man muss hierbei nicht gleich einen Marathon laufen – kleine Bewegungseinheiten über den Tag verteilt sind bereits ein guter Anfang. So sollte man die Treppe eher benutzen als den Aufzug und kurze Strecken lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, als mit dem Auto. Auch für Kinder ist viel Bewegung wichtig, vor allem in jungen Jahren, wenn sich die Motorik noch entwickelt muss. Wie Sie Ihre Kinder zum Sport motivieren, lesen Sie hier:

  • Seien Sie selbst ein gutes Vorbild. Lassen Sie die Kinder erfahren, welche Freude Sport (im Freien) machen kann, zum Beispiel, in dem Sie gemeinsam etwas spielen. Kinder, deren Eltern selbst negativ zu Bewegung eingestellt sind, lassen sich weniger leicht motivieren, denn sie kennen es nicht anders.
  • Lassen Sie Ihr Kind viel ausprobieren! Gerade als Kind ist das Spielen im Freien eine beliebte Beschäftigung. Erlauben Sie dem Kind, zu buddeln oder sich dreckig zu machen. Diese Erfahrungen sind wichtig für die Ausbildung der Grob – und Feinmotorik. Kaufen Sie Ihrem Kind eine Matschhose oder ziehen Sie ihm hierfür alte Kleidung an, die gerne dreckig werden kann.
  • Kaufen Sie Spielzeug, mit dem man sich im Freien beschäftigen kann, zum Beispiel Eimer und Schaufeln für den Sandkasten, eine Schaukel oder ein Dinocar. Kettler Kettcars sind bekannt für ihren hohen Spaßfaktor! Oder wie wäre es mit einem Springseil?
  • Geben Sie dem Kind Raum für Erfahrungen. Nur derjenige, der vieles ausprobiert hat, weiß, wofür er sich wirklich interessiert. Vielleicht hat Ihr Kind Spaß am Handballspiel? Denken Sie doch einmal gemeinsam darüber nach, wie es wäre, es in einem Verein anzumelden. Mit Gleichgesinnten macht ein Sport doch viel mehr Spaß! Neben der sportlichen Komponente sind Mannschaftssportarten übrigens ein gutes Trainingsfeld für soziale Kompetenzen.

Sie merken schon, es gibt viele Möglichkeiten, sich zu bewegen, vor allem für Kinder. Kinder haben einen natürlichen Explorations – und Bewegungsdrang. Unterstützen Sie ihn!

Klettern als Kind

Klettern als Kind published on

Bereits im Kindesalter sind wir vom Klettern begeistert. Dies gilt zumindest für viele Kinder. Wer einmal in den Genuss kam, ausgiebig im Freien spielen zu können, wird sicherlich früher oder später einmal auf einen Baum geklettert sein. Anfangs mag dies vielleicht noch ein wenig unbeholfen ausgesehen haben und man holte sich die eine oder andere Schramme. Aber beim Klettern gilt die gleiche Weisheit wie bei allen Sportarten: Das Training macht’s!

So ist dies auch im Kindesalter: Mit der Zeit werden die Bäume, die man besteigt größer und die Abstände zwischen den Ästen, an denen man sich festhält auch. Die Manöver werden immer waghalsiger und so mancher mutige Kletteraffe versucht sich vielleicht einmal an einem Sprung vom Baum?!

Das Klettern ist prima für die motorische Entwicklung eines Kindes. Hierbei werden der Gleichgewichtssinn geschult, die Muskeln trainiert und das Kind lernt, seine Kräfte einzuteilen und seinen Körper zu steuern. Außerdem ist auch das logische Denken gefragt, denn es muss eine Strategie für das Erklimmen des Baums ausgedacht werden.

Kletterbegeisterte kommen eigentlich überall auf ihre Kosten. Nimmt man etwa den gewöhnlichen Kinderspielplatz, so findet man dort oft Klettertürme oder Spieltürme, auf denen man nach Herzenslust klettern kann. Nicht selten sind hier Stangen oder Leitern angebracht, vielleicht sogar ein Tau, eine Strickleiter oder eine Sprossenwand, auf denen man nach Oben klettern kann.

Wem Klettern schon als Kind Freude bereitete, der hat auch Spaß daran, dies auszuprobieren, wenn er erwachsen ist. Als Kletterpunkt gilt hier dann nicht mehr nur der Spielturm oder der Baum. Man kann auf ganz unterschiedliche Weise Klettern, zum Beispiel im Hochseilgarten, in der Kletterhalle oder an einer richtigen Felswand. Ausgefallen ist auch die Sportart „Parcours“.

Für jeden Klettertyp ist also etwas dabei! Probieren Sie es doch einmal aus! Auch Kinder finden Gefallen daran, ihre Kräfte in der Kletterhalle zu messen. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem Familienausflug in die Kletterhalle oder in den Hochseilgarten?! Häufig werden dort auch Einsteigerkurse für Kinder angeboten.

Das Fitnessstudium im eigenen Gartenhaus

Das Fitnessstudium im eigenen Gartenhaus published on

Jede sportbegeisterte Person wird dies bestätigen können, man möchte trainieren, doch hat entweder wenig Zeit oder das Wetter ist schlecht oder der Gang ins Fitnesscenter zu mühsam. Deswegen sollte man trotzdem nicht auf sein tägliches oder auch wöchentliches Training verzichten müssen. Es ist sehr wichtig regelmäßig Sport zu treiben um fit zu bleiben und die Ausdauer zu steigern. Darum gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein eigenes Fitnessstudium zu Hause einzurichten und mit wenig Aufwand zum großen Erfolg zu kommen.

Eine etwas skurrile Idee ist dabei die Gestaltung eines eigenen Fitnessstudiums im eigenen Gartenhaus. Da es in den meisten eigenen Wohnungen oft an Platz fehlt geeignete Geräte aufzustellen, ist es eine praktische Möglichkeit, einen Trainingsraum in einem Gartenhaus im Garten einzurichten. Dadurch, schafft man sich sein ganz eigenes, kleines Sportlerparadies ohne dabei zuviel Raum der eigenen Wohnung einzubüßen.

Es gibt viele Gartenhäuser die sich für dieses Vorhaben eignen. Man sollte dabei jedoch darauf achten, dass man ein Gartenhaus wählt, welches eine geeignete Größe und Robustheit aufweist. Viele Übungen zum Training benötigen ausreichend Platz um richtig durchgeführt werden und einige Geräte müssen fest in der Wand oder an der Decke montiert werden. Darum sollte darauf geachtet werden, dass das Gartenhaus ausreichend Möglichkeiten für dieses Unterfangen bietet.

Bei genauer Betrachtung rechnet sich ein Gartentrainingshaus auch von der Finanzierung. Oft werden überteuerte Mitgliedsbeiträge von den einzelnen Studios gefordert. Durch eine einmalige Investition und die Möglichkeit den eigenen Trainingsraum so oft wie möglich zu nutzen, rechnet sich dies im Verhältnis zu den anfänglich aufgebrachten Kosten.

Ein weiterer positiver Punkt für das Trainingshaus im eigenen Garten ist natürlich auch, dass es etwas ganz individuelles und persönliches ist. Es können genau die Geräte angeschafft werden die für das eigene Training optimal sind. Auch sind die Gestaltung und das Anbringen verschiedener einzelner Elemente ganz der persönlichen Vorstellung unterworfen. Ein Trainingsraum im eigenen Gartenhaus, rechnet sich in vielen Bereichen. Obwohl die Idee etwas ungewöhnlich ist, kann sie eine gute Alternative zu den gängigen Fitnesscentern sein.

Dusch- und Badespaß nach dem Sport

Dusch- und Badespaß nach dem Sport published on

Jeder Sportbegeisterte Mensch kennt das. Nach einem harten und erfolgreichen Training ist nichts schöner als ein gekühltes Getränk und eine erfrischende Dusche oder ein entspanntes Bad. Nach dem Sport fühlen sich viele Menschen unwohl und schmutzig und möchten sich so schnell wie möglich waschen.

Nicht nur der entstehende unangenehme Körpergeruch der bei getrocknetem Schweiß entstehen kann sondern auch das natürliche Verlangen nach Wasser, sind Gründe nach dem Training zu Duschen. Es gibt aber auch medizinisch empfehlenswerte Maßnahmen die unter der Dusche durchgeführt werden können, um den Nachbrenneffekt und das Gefäßsystem zu aktivieren.

Dabei ist es völlig unwichtig wie das Bad gestaltet ist. Ob Grohe Badarmaturen oder der beherzte Sprung ins kühle Nass, in die im Garten integrierte Regentonne. Wasser erfüllt in jedem Falle seinen Zweck. Unter anderem werden gerne Kneippmaßnahmen nach den Sport angewandt und von Experten empfohlen. Ist der Körper durch Sport gedehnt und aufgeheizt so verbessert das anschließende Kneippen durch kaltes und heißes Wasser, die Fließqualität des Blutes in den Gefäßen, die Venenelastizität und steigert das Immunsystem. Außerdem gibt es ein angenehmes, frisches Gefühl.

Die Güsse bzw. das Abbrausen mit kaltem und heißem Wasser sollten dabei stets unmittelbar nacheinander erfolgen. Wie oft die Güsse wiederholt werden, spielt dabei keine Rolle, wichtig ist nur, dass der letzte Guss mit kaltem Wasser erfolgt und dem Körper anschließend Ruhe gegönnt wird. So ist man nach dem Sport meist eh müde und kann dies durch ein kleines Päuschen oder Schläfchen integrieren.

Schon im Mittelalter wussten die Menschen über die wohltuende Wirkung von kneippschen Güssen bescheid. Schon damals entwickelte sich das Gesundheitssystem zu einem wahren Erfolgsschlager und seit dem, werden Kneipptherapien auch in der modernen Welt weiter empfohlen.

Auch der Gang in die Sauna nach dem Sport wird empfohlen. in der Sauna können Körper geist und Selle entspannen und es ist eine gute Ergänzung zum Sport.

Wer Sport macht und sich für ein gesundes Leben stark machen möchte oder interessiert, der sollte auf jeden Fall mit dem Kneippen und/oder Saunieren beginnen.

Als Sportler rundum abgesichert

Als Sportler rundum abgesichert published on

Die sportliche Rasanz ist dem Mann ins Gehirn geschrieben: Sich mit anderen messen und an seine körperlichen Grenzen geraten. Vielen Sportlern geht es beim Körpertraining genau darum. Auch den besten Sportlern, jüngst das Beispiel Michael Ballack, kann ja trotz knallhartem Training und extremer Fitness passieren, dass sie schlichtweg aus dem Verkehr gezogen werden. So muss die diesjährige WM tatsächlich ohne unseren Liebling Ballack stattfinden.

Hier kommt das deutsche Gesundheitssystem ins Spiel: Jüngst in Amerika von Obama umgesetzt, wird die Absicherung durch den Ausbau des Health Security System zur Pflicht. Markus (25), Student, ist froh, anständig abgesichert gewesen zu sein, als er sich nach einem Sportunfall am Reck die Schulter auskugelte. Sein Sportstudium war zwar beendet, aber dank einer guten Absicherung konnte er sich der bestmöglichsten Behandlung unterziehen. So kann er heute wieder fast uneingeschränkt dem Krafttraining nachgehen, auch wenn der Traum des Sportstudiums beendet wurde.

Wie funktioniert aber eigentlich das Krankenversicherungssystem in Deutschland? Zunächst werden die Beiträge zur Krankenversicherung in Gesundheitsfonds gesammelt. Von da aus werden sie die Kassen verteilt. Durch zusätzliche Beitrage (auch der Zusatzbeitrag der Krankenkasse genannt), wird es möglich, dass genügend Geld für zusätzliche Dienstleistungen zur Verfügung steht. Seit dem 01.01.2009 können die gesetzlichen Krankenkassen den Zusatzbeitrag erheben.

Viele nahmen die Einführung des Zusatzbeitrags als Anlass, die Krankenkasse zu wechseln. Hierbei greift das Sonderkündigungsrecht. Die DAK hat beispielsweise einen Zusatzbeitrag von 8,- Euro im Monat. Wie hoch die Zusatzbeiträge der Krankenkassen sind, kann man einfach im Internet nachsehen und die Kassen miteinander vergleichen. Anders als beispielsweise die Rentenversicherung bezahlt der Versicherte den Zusatzbeitrag direkt an seine Kasse, wogegen bei der Rentenversicherung der entsprechende Betrag vom Gehalt abgezogen wird.

Der Zusatzbeitrag soll die Funktionstüchtigkeit des deutschen Gesundheitssystems und des Solidarprinzips wahren bzw. unterstützen. Bei steigenden Bedürfnissen der Patienten können die Dienstleistungen sonst nicht mehr gewährleistet werden. So kann Markus froh sein, dass er die Schrauben in seiner linken Schulter (im Wert von mehreren tausend Euro) nicht von seinem Studentenjob bezahlen muss.

Sportbegeisterung unter Studenten

Sportbegeisterung unter Studenten published on

Seit der deutschlandweiten Umstellung auf die Bachelor –und Masterstudiengänge macht sich ein Zuwachs an vor allem männlichen Studenten im Fitnessbereich an Universitäten bemerkbar:
Laut Befragungen, die an mehreren Universitäten in ganz Deutschland durchgeführt wurden, führt die zunehmende Arbeitsbelastung, die die Studenten immer mehr an den Schreibtisch bindet, dazu, sich als Ausgleich aktiv im Bereich Fitness zu engagieren: Anhand von Umfragen an Universitäten soll Aufschluss darüber gegeben werden, welchen sportlichen Aktivitäten die Studenten bevorzugt nachgehen und was unter „Fitness“ genau zu verstehen ist.

So z.B. Markus, 25 Jahre, Jurastudent im 8. Semester, der aufgrund seines unmittelbar bevorstehenden Examens „Druck ablassen“ muss. Seit Beginn seiner Vorbereitung treibt es ihn nach einem harten Lerntag über 8 Stunden jeden Tag in den Kraftraum der Universität. Neben Muskelaufbau nennt er unter anderen Motiven vor allem den Abbau von Stress und Anspannung auf die Frage, warum er diese intensive Art von Fitnesstraining absolviert. Er achtet dabei auf einen entsprechend ausgewogenen Trainingsplan, der neben einem ausgeprägten Muskelaufbautraining auch 2 Cardioeinheiten pro Woche auf dem Crosstrainer beinhaltet.

Was Markus dabei insbesondere nicht außer Acht lässt, sind die nötigen Regenerationsphasen nach intensiven Trainingseinheiten:

  • „ Um effektiv Muskeln aufzubauen, bedarf es auch entsprechend eingehaltener Ruhephasen zwischen zwei harten Trainingsarbeiten,“ so der Student. Auf die Frage, wie eine ideale Regeneration ablaufen soll, kommt die Bedeutung von Massage zur Sprache: „Ich kann mir nichts Entspannenderes vorstellen, als auf einer Massageliege von einer geschulten Physiotherapeutin durchgeknetet zu werden.“

Massage auf dafür vorgesehenen speziellen Massageliegen sagen dem Studenten am meisten zu, wenn es darum geht, die Erholungszeit nach einem harten Workout zu verkürzen.

Als Zusammenfassung lässt sich also ein ausgewogenes Verhältnis von Training und Erholung als Geheimnis für ein effektives Fitnesstraining nennen. Wenn dazu noch die Ernährung stimmt, kann auch das Gehirn wieder effektive studentische Arbeit leisten. Aber Vorsicht: Ein voller Bauch studiert nicht gern. Also am besten 1-2 Stunden mit dem Training warten.

Paintball sehr beliebt

Paintball sehr beliebt published on

Viele von uns haben in ihrer Jugend sicherlich „Cowboy und Indianer“ oder ähnliche Spiele gespielt. Sinn dieser Spiele war es, dass eine Gruppe der Spieler die andere jagte oder man jagte sich gegenseitig. Entweder endete das Spiel damit, dass eine Mannschaft gefangen wurde, oder man nahm eine Person daraus als Geisel – je nachdem. Auch für Erwachsene gibt es seit einiger Zeit eine Sportart, die nach diesem Prinzip funktioniert: Paintball.

Beliebt ist Paintball zum Beispiel in Kroatien. Manche Urlauber berichten, sie haben in einer Suchmaschine nach einer Ferienwohnung in Kroatien gesucht und deswegen Begriffe wie Ferienwohnung Kroatien eingegeben und fanden dabei heraus, dass sie in der Nähe einer Paintball – Anlage wohnen würden. Natürlich probierten sie das Paintballspielen auch aus und waren begeistert. Dieser Sport verbreitet sich auch immer mehr in Deutschland, so gibt es bereits die DPL, die Deutsche Paintball Liga. Doch was ist Paintball?

Man versteht darunter einen Mannschaftssport, bei dem sich die Spieler auf einem markierten Gelände befinden. In diesem Gelände gibt es Hindernisse bzw. Möglichkeiten, um sich zu verstecken. Aufgabe der Spieler ist es, die Gegner mit Farbmunition zu markieren, was durch Gasdruckpistolen geschieht. Je nach Art des Spiels (wie groß ist das Gelände und wie viele Deckungsmöglichkeiten sind vorhanden?) können die Spiele recht schnell beendet sein. Vorteile haben auch gewandte sowie schnelle Spieler, denn diese können den Farbpatronen, die auf sie abgefeuert werden, natürlich schneller ausweichen.

Natürlich könnte jetzt Kritik aufkommen, zum Beispiel, dass gerade Jugendliche durch diese Sportart dazu motiviert würde, anderen Menschen gewalttätig zu begegnen. Hier muss man jedoch anmerken, dass es sich wirklich nur um ein Spiel handelt und man anschließend noch einmal über das Geschehene sprechen, es also reflektieren kann. Zudem kann man niemandem, der diese Sportart ausübt, gleich aggressives Verhalten unterstellen, genauso, wie nicht alle Spieler von Ego-Shootern im richtigen Leben auf Menschen schießen würden. Ein weiterer Punkt dafür: Es macht riesig Spaß!