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Personal Training – der neue Trend zur Traumfigur

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Zu dem Personal Training kann in der heutigen Zeit nur gesagt werden, dass dieses absolut boomt. Während es sich in den neunziger Jahren noch um einen Trend handelte, wurde es heute auf dem Gesundheits- und Fitnessmarkt zu einem festen Angebot. Dies ist allerdings nicht verwunderlich, denn die Gesellschaft ist immer stärker individualisiert.

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Geschichte des Reitsports

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Die Geschichte des Reitsports – von antiker Reitkunst zur modernen Reitlehre

Antikes Griechenland und Mittelalter
Die Anfänge des Reitsports lassen sich bis ins antike Griechenland zurückverfolgen. Der Historiker Xenophon schrieb bereits im 4. Jahrhundert vor Christus eine Abhandlung, „Über die Reitkunst“. Wagenrennen mit Pferdegespannen genossen sowohl in Athen als auch in Rom im Circus Maximus große Beliebtheit.

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Inlineskaten – die Geschichte

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Inlineskaten – ein Hobby mit sportlichen und finanziellen Schwierigkeitsgraden

Inlineskaten – die Geschichte

Obwohl das Inlineskaten an sich älter ist als das Rollschuhfahren, dauerte es bis in die 1990er, bevor es überhaupt eine gewisse Popularität erringen konnte. Heute hat es das Rollschuhfahren in der Beliebtheit längst überholt. Seither haben sich viele verschiedene Trends mit unterschiedlichen Skating-Techniken etabliert. Entsprechend können Sie günstige Inlineskates für Anfänger, aber auch kostspieliges Profi-Equipment erwerben. Die Inlineskates und die dazugehörige Ausrüstung reichen dabei von einfach bis hin zu Hightech.

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Fußball die populärste Sportart der Welt

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Die Geschichte des Fußballs wird von Wissenschaftlern bis ins Jahr 300 vor Christus zurück datiert. Damals im Rahmen einer militärähnlichen Ausbildung wurde eine Art des Fußballsports praktiziert, bei dem eine Lederkugel mit leichtem Material, wie zum Beispiel mit Federn oder Tierhaaren gefüllt, in ein Netz befördert werden musste.

Dieses Fußballspiel erreichte in China schnell großes Interesse und zählte bald zu dem Unterhaltungsprogramm schlechthin. Es wurden die ersten Regeln festgelegt und auch ein, mit Luft befüllter, Ball verwendet.

In Japan etablierte sich später ein ähnliches Spiel, bei dem der Ball solange wie möglich in der Luft gehalten werden musste. Dabei durfte man nur seine Beine zum Einsatz bringen.

Eine recht unsportliche Form in der Geschichte des Fußball findet man in Griechenland und in Rom, wo die sogenannte Ballschlacht als körperliche Ertüchtigung für militärische Einsätze trainiert wurde. Diese Art des Fußballs glich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit, aufgrund des Körpereinsatzes, mehr dem heute allseits bekannten Rugby oder American Football.

Der Fußballsport verbreitete sich weiter bis nach Italien und England, wo sich erstmals in der Mitte des 19 Jahrhunderts Rugby und Fußball deutlich voneinander unterschieden. Es wurde der erste Fußballverband gegründet und reine Fußballregeln festgelegt.

Während Wales, Irland, Schottland, Dänemark und die Niederlande direkt nachzogen, gründete Deutschland erst im Jahre 1890 seinen ersten Fußballverband. Obwohl schon 1874 das Fußballspiel in Deutschland eingeführt wurde, musste diese Sportart viel länger, als in England um seine Anerkennung kämpfen.

Nach der ersten Weltmeisterschaft in Uruguay wurde der Fußball, auch aufgrund der Medien, auf der ganzen Welt immer beliebter und bekam immer höheres Ansehen im sportlichen Bereich.

In der weiteren Entwicklung in der Geschichte des Fußball, entstand 1904 ein Weltfußballverband, besser bekannt als FIFA, die auch heute noch Fußballregeln aufstellt und Spiele zwischen einzelnen Ländern organisiert.

Die UEFA, der europäische Fußballverband wurde 1954 in der Schweiz gegründet und ist verantwortlich für die Organisation der Europameisterschaften und UEFA Champions League Spiele. Heute sind im Weltfußballverband FIFA 208 Mitgliederländer vertreten. Das sind mehr Länder als die Vereinten Nationen zu verzeichnen haben.

Das Fußballfieber hat sich von damals bis heute auf der ganzen Welt verteilt. Überall sieht man Väter mit Ihren Kindern, Freunde, Kumpels und natürlich auch Frauen Fußball spielen – egal ob im heimischen Garten, geschützt durch den Gartenzaun gekickt wird, auf dem Bolzplatz, auf einem Acker oder im Stadion – die Faszination Fußball bleibt die gleiche.

Die Geschichte des Basketsballs

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Basketball

Die Sportart Basketball kann bis ins Jahr 1891 zurückverfolgt werden, als James Naismith vom Direktor des YMCA in Springfield im US-Staat Massachusetts beauftragt wurde ein Hallenspiel für die dortigen Studenten zu entwickeln. Beim American Football spielen war es in der Halle immer wieder zu schweren Verletzungen gekommen, das neue Spiel sollte deshalb mit möglichst wenig Körperkontakten auskommen. Der Legende nach verfasste Naismith damals in gut einer Stunde 13 Regeln und setzte damit den Grundstein für die Geschichte des Basketballs.

Basketball setzte sich in den kommenden Jahren schnell an den amerikanischen Colleges durch, auch die ersten Basketballspiele für Frauen, mit geändertem Regelwerk, wurden kurz darauf ausgetragen. Bis die Sportart den Sprung über den großen Teich schaffte, dauerte es allerdings gut zehn Jahre. 1902 wurden Naismith Regeln erstmals auch ins Deutsche übersetzt. In der damaligen Sowjetunion setzte sich das Spiel ab der 1920er Jahre durch, wo in den folgenden Jahrzehnten eine große Basketballbegeisterung herrschte.

Internationaler Durchbruch dank Olympia
Als großen Durchbruch in der Geschichte des Basketballs lässt sich wohl das Jahr 1930 markieren. Damals beschloss das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Sportart olympisch zu machen. Bei den Sommerspielen 1936 in Berlin wurde zum ersten Mal offiziell Basketball gespielt, den Sieg holte sich das US-Team gegen Kanada.

Am 6. Juni 1946 wurde die Basketball Association of America (BAA) gegründet, aus ihr ging 1949 die heute noch existierende National Basketball League (NBL) hervor. Mit dieser Profiliga wurde der Basketball endgültig zur Erfolgsgeschichte. Die NBL unterteilt sich in Western und die Eastern Conference, die wiederum noch einmal in drei Divisions aufgeteilt ist. Trotz des Namensbestandteils „National“ ist mit den Toronto Raptors auch ein kanadisches Team dabei.

Im Jahr 1949 gründete sich der Deutsche Basketball Bund (DBB), der erste deutsche Meister im Basketball wurde aber bereits im Jahr 1939 ermittelt. Mit der Gründung der Basketball Bundesliga im Jahr 1966 bekam auch Deutschland seine Profiliga. In ihr spielen heute 18 Teams den Meister unter sich aus.

Professionelle Spieler können seit dem auch in Deutschland sehr viel Geld verdienen. Nicht zu vergleichem Mit Amerika, trotzdem lässt sich sehr gut davon Leben. Auf grund des Verdienstes und der Grundvoraussetzung der körperlichen Fitness und Gesundheit kommt es häufig zu weinem Wechsel der Krankenversicherung. Der Körper ist bei den Profis schließlich ihr Kapital.

 

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Die Geschichte des Handballs

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Ballspielarten in der Antike
Die Geschichte der Ballspielarten hat eine über 2500 jährige Tradition. Bereits in der Antike gab es Vorläufer der heute gängigen Ballsportarten. Eine der ersten überlieferten Ballspiele war das von den alten Griechen praktizierte „Urania“, ein handballähnliches Spiel, das bereits der bekannte griechische Autor Homer in seiner „Odyssee“ beschrieb. Die Geschichte des Handball lässt sich auch in die Zeiten des alten Roms zurückverfolgen, in dem das „Harpaston“ gespielt wurde, welches Elemente des Handballs und des Rugbys vereinte. Auch das „Harpaston“ entstammte vermutlich aus dem alten Griechenland

Die Entstehung des modernen Handballs
Der 29. Oktober 1917 gilt als das wichtigste Datum in der Geschichte des Handballs der Neuzeit. Max Heiser, Turmwart in Berlin, definierte erstmals ein festes Regelwerk für das Torballspiel, das er später in Handball umbenannte.

Ursprünglich betrachtete er Handball als ein Mädchenspiel, da es als weniger körperbetont galt als typische Jungenspiele, wie zum Beispiel Fußball. So entstand Handball zunächst aus einem Mangel an Gruppenspielangebote für Mädchen heraus. Auch ihnen wollte Heiser unter Berücksichtigung ihrer schwächeren Konstitution die Möglichkeit geben, sich auszutoben. Die Geschichte des Handball erlebte jedoch sehr schnell einen Aufschwung und eroberte auch die Männerwelt. Durch eine Anpassung der Spielregeln durch Carl Schelenz an die Ansprüche von Jungen und Männer wurde es schnell zu einem beliebten Spiel für beide Geschlechter. Schelenz verkleinerte den Ball und erlaubte Zweikämpfe, was dem Spiel mehr Dynamik verlieh.

Handball als internationale Sportart
Das Handballspiel erlebte eine Internationalisierung, als der Sport auch in Österreich populär wurde und im Jahr 1925 das erste Handball Länderspiel zwischen Österreich und Deutschland in Halle stattfand, welches die Österreicher gewannen. 1928 kam es zur Gründung des internationalen Handballverbandes IHAF. Die von 11 Ländern gegründete IHAF war ein Meilenstein in der Geschichte des Handball, der von nun an eine international anerkannte Sportart wurde. 1936 wurde Handball erstmals bei Olympia in Berlin zugelassen. Nach dem 2. Weltkrieg kam es als Nachfolger der IHAF zur Gründung der International Handball Federation. Olympisch wurde Handball erst wieder 1972 in München. Bis heute werden regelmäßig Handball Welt- und Europameisterschaften ausgetragen. Außerhalb Europas ist Hanball vor allem in Nordafrika, Südamerika, Asien und in einigen arabischen Ländern beliebt.

Die Geschichte des Golfes

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Die Geschichte des Golfes
Woher der Golfsport kommt, wie wir ihn heute kennen, ist noch etwas umstritten. Schotten seien angeblich die Erfinder dieses Sportes im 14. und 15. Jahrhundert, andere Gerüchte besagen jedoch, es käme aus Kontinentaleuropa. Auch in Rom, Ägypten, Japan und China finden sich Hinweise auf die beliebte Sportart. Ab wann es genau die Sportart Golf gibt, ist nicht auf ein bestimmtes Datum zurückzuführen. Als wesentlichen Unterschied zu heute wird genannt, dass früher Golf zwar praktiziert worden ist, jedoch soll es keine Löcher gegeben haben. Eine professionelle Ausrüstung stand damals auch noch nicht zur Verfügung. Bälle wurden durch Kieselsteine ersetzt und der Schläger wurde mit einem einfachen Stock gehandhabt.

Die erste Ausrüstung der Golfer
Sie entstanden in Handarbeit. Dabei wurden zwei sehr harte Holzarten verwendet: Persimmon und Hickory. „Guttys“, Golfbälle aus kautschukähnlichem Gutta-Percha wurden fast 100 Jahre gebraucht und verwendet. Erst 1848 wurden die ersten Schläger aus Metall hergestellt. Somit waren die Holzschläger endlich verdrängt.

Das 16. Jahrhundert
Hier passiert es. Golf wird in England immer beliebter. Der Sport verbreitet sich über ganz Großbritannien und ist gar nicht mehr wegzudenken. Maria Stuart führt die beliebte Sportart nun auch in Frankreich an, sie selbst probiert sich auch daran.

Das 18. Jahrhundert
„Royal Burgess Golf Society“ hieß 1735 der erste Golfclub, der derzeit eröffnet wurde. Nun beginnt auch der Export von Golfschlägern nach Amerika im Jahr 1734.

Das erste Golftunier
Im Prestwick Golfclub in Glasgow fand das erste professionelle Golftunier nun statt. Zu der Zeit waren es die ersten British Open.

Das 20. Jahrhundert
Der Golf geht ins Olympische über. 1900 und 1902 ist Golf als olympische Sportart anerkannt. 1963 werden der Gummigriff, der vorher aus Leder bestand und der Graphitschaft publik gemacht. Doch im 20. Jahrhundert passiert noch mehr: Alan Shepard hat bislang die beiden einzigen Golfschläge auf dem Mond im Jahr 1971 durchgeführt.

Bis heute ist Golf eine sehr beliebte Sportart und findet immer mehr Interessenten. Probieren Sie sich auch einmal, denn Golf ist und bleibt eine Kultsportart. Neben dem eigentlichen Spielen dient Golf natürlich auch der Kommunukation und dem Netzwerken. Wieso nicht einfach mal mit einem Geschäftspartner auf den Golfplatz ein paar Bälle schlegen gehen. In angenehmer Atmosphäre ungezwungene Gespräche führen und beispielsweise anschließend auf gemütlichen Gartenmöbeln bei einem leckeren Glas Wein die geschäftlichen Details diskutieren.

Geschichte Boxen

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Die Geschichte des Boxen nimmt schon früh seinen Anfang. Schon vor 7000 Jahren missten die Sumerer in Tempeln Ihre Kräfte anhand von Faustkämpfen, um in Duellen ihre Stärke zu beweisen.

In Ägypten diente später, etwa 3000 Jahre vor Christus, das Kämpfen mit den Fäusten als Unterhaltung der Menschheit. Anders als beim heutigen Boxstil, durfte damals nur der Kopf getroffen werden, der widerrum von einer Hand gestützt wurde und man somit nur eine Hand für den Boxkampf zur Verfügung hatte. Neben der sportlichen Herausforderung, wurde er sogar als Auswahlkriterium, zum Beispiel für einen Platz im Amt, verwendet. Lederriemen um die Hände und Unterarme gewickelt, waren der einzige Schutz der Kämpfer.

Über 2000 Jahre später wurde der Boxsport in Griechenland erstmals bei den olympischen Spielen als Disziplin aufgenommen und ausgetragen. Von Athleten ausgeführt, wurden diese Kämpfe zwar bis zu einer Entscheidung über Sieg oder Niederlage, aber nicht bis zum Tod der Boxer ausgetragen.

Wie auch in der heutigen Zeit, hatten damalige Sportler schon Sponsoren und wurden von den reichen Griechen mit Preisgeldern unterstützt und gefördert. Anders wie in Griechenland ging es bei den Boxkämpfen in Rom sehr wohl um Leben und Tod. Die Gladiatoren hatten dabei so genannte Caestus, Handschuhe mit einer Metalleinlage versehen, im Einsatz. Oft auch mit Dornen versehen, wurde die Wirkung des Schlages und die Verletzung erheblich verstärkt.

In der Geschichte des Boxen kamen erstmals in England Regeln zum Einsatz, die bis heute Bestand haben.

James Figg, ein aus England stammender Fechtmeister und ab 1719 anerkannter Schwergewichtsmeister im Boxsport, stellte die ersten, wenn auch minimalen Regeln der Neuzeit auf. Neben dem Reglement, dass auf am Boden liegende Boxer nicht mehr eingeschlagen werden durfte, wurde zudem der Boxring und das Bandagieren der Hände eingeführt.

Der Boxsport wurde immer mehr als Sportart angesehen und diente nicht mehr lediglich dazu um Menschen zu verletzen oder gar zu töten. 100 Jahre später, wurden dann die Queensberry-Regeln festgelegt, die unter anderem das Tragen von Boxhandschuhen, die Rundenzeit von 3 Minuten und das Auszählen bis Zehn bei Niederschlägen, enthielten und bis zur heutigen Zeit im Boxsport gelten.

Der Kampf zwischen Jack Burke und Andy Bowen dauerte über sieben Stunden und ist bis heute in der Geschichte des Boxen, der längste Boxkampf überhaupt.

Geschichte Karate – der Weg der leeren Hand

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Die Landbevölkerung Okinawas, Japans südlichster Präfektur, entwickelte die Kampfkunst Karate zur Selbstverteidigung. Die waffenlose Technik vereint die chinesischen Einflüsse des Shaolin- Kampfstils mit den japanischen Kriegskünsten der Samurai.

Karate ist eine Verteidigungs- und niemals eine Angriffsstrategie. Der Name Karate erklärt sich dem Japanisch-Kundigen von selbst, Kara steht für leer, te für die Hand. In der weit verbreiteten Verbindung mit der Silbe do wird der philosophische Hintergrund des Kampfstils als Lebensweg beziehungsweise Lebenseinstellung unterstrichen, die Kämpfer gehen den Weg der leeren Hand.

Die Insel Okiwana war im 13. Jahrhundert ein wichtiges Handelszentrum, aber auf Grund der unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedeutung umliegender Inseln auch Schauplatz langanhaltender Aufstände und Unruhen. Diese versuchte König Sho Shin nach der Einigung der Inseln durch ein striktes Waffenverbot zu beenden. So beginnt die Geschichte des Karates.

Die waffenlose Kampfkunst war eine notwendige Alternative, um sich vor den willkürlichen Schwertproben der Samurai oder anderen Angriffen selbst zu schützen. Staatliche Rechtsschutzsysteme waren kaum vorhanden, somit war die Kunst der Selbstverteidigung oft überlebensnotwendig.

Da die Angreifer meist bewaffnet waren, galt die Maxime des überraschenden, raschen Ausweichens und schnellen, tödlichen Zuschlagens. Die ausgereiften Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken sorgten für eine tödliche Wirkung, sodass auch Okinawa-Te verboten und nur mehr vertraulich an ausgesuchte Personen weitergegeben wurde.

Es wurde bis zum 19. Jahrhundert ausschließlich von Meistern an bestimmte Schüler weitergegeben und vor Spionage durch chiffrierte Abläufe der Katas geschützt.

Ende des 19. Jahrhunderts, nach gesellschaftlichem und politischem Umbruch, wurde der besondere gesundheitliche Wert der Kampfsportart erkannt und 1902 sogar als Schulsport in Okinawa eingeführt.

Die weitere politische Entwicklung brachte diese Kunst erst in die USA und später nach Europa, wo in Deutschland die Geschichte des Karates mit der Gründung der erste Dachverband der Karateka 1961 beginnt.

Verschiedene Stilrichtungen entwickeln sich, das im ausgehenden 19. Jahrhundert von Funakoshi Gichin auf Okinawa begründete Shotokan Karate gehört gemeinsam mit dem Goju Ryu Karate und dem Wado Ryu Karate zu den beliebtesten Stilrichtungen. Weltweit üben geschätzt über vier Millionen Karateka diesen Stil aus.

Karate trainiert Geist, Charakter und innere Einstellung, der Könner dieser Kampfkunst denkt nicht ans Gewinnen, aber daran, wie er nicht verliert, denn die Kunst des Karates beginnt und endet mit Respekt, Yame!

Geschichte Klettern

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Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie der Mensch zum Klettern gekommen ist? Gehören Sie auch zu denjenigen, die ihre eigene kleine Kletterwand zuhause haben und analysieren Sie jede Kante, inwieweit sie zum klettern geeignet ist? Das Klettern gehört zu der Geschichte des Menschen und begleitet uns seit jeher.

Sehr wahrscheinlich ist es, dass unsere Urvorfahren das Klettern auf Bäumen erlernten und später vor allem dann einsetzten, wenn es darum ging, Hindernisse wie Berge zu überwinden. Wann der erste Mensch auf einen Baum oder Berg geklettert ist, werden wir dennoch nie erfahren.

Aber einige bekannte Klettererfolge im 19. Jahrhundert sind dokumentiert, so dass die Historik uns zumindest einen kleinen Einblick in die Geschichte des Kletterns gewährt. Im Jahre 1864 machte sich eine Gruppe Kletterbegeisterter ins Elbsteinsandgebirge auf, um die beeindruckenden Felsgebilde in der sächsischen Schweiz in Deutschland zu erklimmen. Als Grund für ihre Kletterei am Falkenstein nannte die Klettergruppe dabei sportliche Motive.

Natürlich waren diese Sportler nicht die ersten, die einen Berg erkletterten, doch zu jener Zeit war es eher üblich einen Berg bis zum Gipfel zu besteigen, als eine Bergwand hochzuklettern. Schon bald fand diese relativ neue Sportart großen Andrang.

Als Pioniere des Sportkletterns werden dabei oft Otto Erwald Ufer und sein Begleiter Frick genannt, die im Jahre 1874 Mönchstein ohne jegliche Hilfsmittel aber dafür mit äußerster Präzision den Mönchstein erkletterten. Des weiteren ist hier Oscar Schuster zu nennen, der unzählige Berge als erster Mensch überhaupt erkletterte und somit auch mit seiner bekannten Schwierigkeitsskala, die er am Ende des 19. Jahrhunderts einführte, zu den Pionieren der Geschichte des Kletterns gehört.Eine weitere bekannte Persönlichkeit der Geschichte des Kletterns ist Dr. Rudolf Fehrmann. Der Jurist veröffentlichte im Jahre 1908 den ersten Kletterführer, der geeignete Kletterrouten im Elbsteinsandgebirge enthielt und schrieb dann in seinem zweiten Kletterführer im Jahre 1913 zwei Kletterregeln fest, die auch heute noch gelten. Diese besagen, dass ein Kletterer auf jegliche Hilfsmittel verzichtet und auch die Kletterebene nicht verändert werden darf.

Diese zwei Faustregeln fanden dabei Anklang bei vielen Kletterbegeisterten auf dem ganzen Globus, die heutzutage eine nicht unerhebliche Fangemeinde bilden. Wenn Sie jetzt auch Lust bekommen haben, auch mal eine Bergwand zu erklettern, dann ab in den nächsten Kletterverein. Die gibt es in nahezu jeder größeren Stadt und dort helfen Ihnen auch gerne Profis, begleiten Sie bei Ihren Anfängen und Ihre Erfolge können sie zusammen mit anderen Anfängern oder Fortgeschrittenen feiern. Natürlich gibt es auch bestimmte Klettersteige für Kinder.